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07.07.2004
Hummel mit Sendehalsband
 
Hummel mit Senderwww.wildbiene.de
Arbeit als Sprengstoffexperten

Im Forum von www.wildbiene.de war kürzlich folgendes zu lesen:

"Die Uni Münster versieht Hummeln für ein Foschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Verteidigunsministerium mit deratigen Mikro-Sendern. Dazu werden die Hummeln betäubt und die superflachen Sender aufgeklebt. Auf dem Foto kann man sogar die glänzende Ring-Antenne vor der gelben Hinterleibsbinde erkennen! Diese mit Mikro-Sendern ausgestatteten Hummeln werden überwiegend im Münsterland eingesetzt."

Kommentare und mehr dort.

hk

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29.06.2004
Zaunkönige als TV Stars
 
Zaunkönige vor der WebCamNABU
NABU WebCam rund um die Uhr

Aus vieren der sieben Eier sind am Wochenende bereits Junge geschlüpft. Die meiste Zeit sitzt Mutter Zaunkönig noch schützend über der Brut. Regelmäßig aber muss die "Zaunkönigin" los, um Futter für den Nachwuchs zu fangen. Dann kann man die Küken sehen, deren Augen zur Zeit noch verschlossen sind.
Mehr dazu:
NABU Zaunkönig!

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17.06.2004
Schwalbennester an Häusern
 
MehlschwalbeGerd Rossen
Dauerndes Ärgernis im Frühsommer – NABU Rhein-Sieg zeigt Problemlösungen

Hausschwalben – hier ist die Rede von der Mehlschwalbe – bauen ihre Nester mit Vorliebe an hellen, hohen Häusern mit freiem Anflug. Während der Brutzeit kann es einige Wochen lang leicht passieren, dass Hauswände und Fenster vom Kot der Tiere beschmutzt werden, sehr zum Ärger der Eigentümer und Mieter. So manches Nest wird in diesen Tagen entfernt: illegal und unter Strafandrohung. Schwalben stehen unter dem besonderen Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes. Danach ist es unter anderem verboten, "ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören". Unter "Natur" versteht der Gesetzgeber auch die Außenwand von Häusern in Wohngebieten. So stufte kürzlich das Oberverwaltungsgericht Lüneburg die Nester von Mehlschwalben an einem Kaufhaus als "Niststätten der Natur" ein. Das Kaufhaus muss die zerstörten Nester durch künstliche Nisthilfen ersetzen. Der NABU Rhein-Sieg rät bei Nestern an der Hauswand, die zu unerwünschter Verschmutzung führen, zur zeitigen Anbringung von Kotbrettern. "Tiere und auch Schwalben gehören zum Lebensbereich des Menschen, wir sollten sie nicht nur tolerieren sondern uns an ihnen erfreuen. Schließlich sind sie ein Indikator für noch intakte Natur", stellt der NABU-Vorsitzende Wolfgang Kemmer fest.


Ein Merkblatt zu Schwalben finden Sie beim NABU Bundesverband.
Auch beim NABU Bundesverband finden Sie eine Bauanleitung für ein Schwalbennest.

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16.06.2004
Die Ringelnatter liebt es feucht …
 
Ringelnatterwk
NABU-Beobachtungstipp für den Sommer

Wenn in diesen Tagen die Temperaturen weiter steigen, werden die Wärme liebenden Ringelnattern munter. Der NABU Rhein-Sieg rät deshalb, beim Spaziergang einmal aufmerksam auf die häufigste unserer Schlangenarten zu achten. Die grau bis grau-grün gefärbten Schlangen erreichen eine maximale Länge von 1,5 Metern, sind aber in der Regel kleiner. Eindeutiges Erkennungsmerkmal sind zwei am Hinterkopf liegende weiße, gelbe oder orange Nacken- oder Mondflecken mit schwarzer Begrenzung. Den Winter verbringen sie in einem Starrezustand in Höhlen und Unterschlupfen. Manchmal ruhen sie dort in Gesellschaft mit anderen Artgenossen. Viele Menschen begegnen auch heute noch den Reptilien mit Unverständnis oder Abscheu. Doch keine Angst, Natrix natrix, so der wissenschaftliche Name, besitzt keine Giftzähne. Sie verschlingt ihre Beute. Auf ihrem Speiseplan stehen Frösche, Kröten und Molche, die sie in ihrem feuchten Lebensraum findet. Hin und wieder fängt sie auch mal eine Maus, eine Eidechse oder einen kleinen Fisch. "Ringelnattern bevorzugen keinen bestimmten Lebensraumtyp. Ob Sumpfwiese oder Bruchwald, sie mögen es gerne vielfältig mit wechselnden Strukturen, wobei die Nähe zu einem Gewässer ein wichtiges Kriterium ist," erklärt Wolfgang Kemmer vom NABU Rhein-Sieg. Um ihre Vorzugstemperatur von 34°C zu erreichen, sonnt sich die Ringelnatter längere Zeit an offenen heißen Plätzen, glücklich können sich diejenigen schätzen, die sie sogar in ihrem Hausgarten entdecken. Nähert sich der Beobachter zu schnell ergreift sie die Flucht. Gelingt der Natter dies nicht, äußert sie ein lautes Zischen oder versucht den Verfolger mit einem stark riechenden Sekret abzuschrecken. Als letzte Möglichkeit stellt sie sich tot, lässt ihre Zunge heraushängen und verdreht eindrucksvoll die Pupillen. Obwohl die Ringelnatter nicht zuletzt wegen ihres großen Lebensraumspektrums die häufigste Schlangenart in NRW ist, ist die geschützte Art doch einigen Gefährdungen ausgesetzt. Die Umwandlung der natürlichen Lebensräume, der Straßenverkehr und die Vernichtung von Eiablageplätzen sind neben den natürlichen Feinden die Hauptbedrohungen. Beliebte Plätze, an denen die Ringelnattern ihre Eier ablegen, sind Haufen mit verrottendem Material. Der Gärtner bekommt dann manchmal beim Umsetzen des Kompost- oder Dunghaufens die Schlangengelege zu Gesicht. In einem solchen Fall sollte der Kompost vorsichtig zurückgeschichtet werden, empfiehlt der NABU Rhein-Sieg. Die 25-50 pergamentartigen Eier kleben meist aneinander. Nicht selten finden sich aber mehrere Weibchen an einem geeigneten Ort ein und legen die Eier in ein Gemeinschaftsgelege ab. Nach rund zwei Monaten schlüpfen die 15-20 Zentimeter langen Jungtiere.

Ein neues pressetaugliches Foto und dieser Text als .pdf liegen hier!

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