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08.10.2007
NABU Jugendgruppe beginnt Arbeit mit Apfelsaftpressen
 
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Motiv: NABU Apfelsaftpresse
© NABU
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Downloadzeit etwa:
Modem 56K - 14.61 sec
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Am Samstag, dem 13. Oktober nimmt um 9 Uhr die NABU-Jugendgruppe in der Biologischen Station am Bahnhof in Eitorf ihre Arbeit auf. Teilnehmen können Kinder zwischen 5 und 12 Jahren, Plätze sind noch frei. Zum Eingewöhnen gibt es Apfelsaft - selbstgepresst natürlich.
Eingeladen sind auch Erwachsene, das Apfelsaftpressen findet bis 12 Uhr statt.

NABU-Ausstellung Steinbruch Eulenberg

In der Biostation kann zu dieser Zeit die NABU-Ausstellung Naturschutzgebiet Steinbruch Eulenberg besichtigt werden. Auf 10 großformatigen Tafeln wird die Entstehungsgeschichte des NABU- Naturschutzgebietes Eulenberg vom Steinbruch zum Reservat für Wärme liebende Pflanzen und Tiere gezeigt.


NABU Rhein-Sieg
Dr. Wolfgang Kemmer
02243 81092
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Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Sieg Kto.-Nr.: 703 953 018  BLZ 370 695 20
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05.09.2007
Natur- Ranger nun auch in Eitorf
 
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Motiv: NABU Fahne
© NABU hk
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Downloadzeit etwa:
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Eine weitere Kinder- und Jugendgruppe des NABU Rhein-Sieg

Nach dem Vorbild der Naturschule Aggerbogen in Lohmar, an der der NABU Rhein-Sieg seit deren Gründung 1994 beteiligt ist, wird in Eitorf eine Kinder- und Jugendgruppe ins Leben gerufen. In Lohmar gibt es seit Jahren vier äußerst erfolgreiche Kinder- und Jugendgruppen des NABU unter sachkundiger Leitung. Die Naturschule in Lohmar wurde über den NABU Rhein-Sieg von der Nordrheinwestfalen-Stiftung gefördert. Eine Erweiterung um ein grünes Klassenzimmer steht unmittelbar bevor. Die Naturschule in Lohmar wurde mit drei anderen Kommunen in das Förderprogramm Regionale 2010 des Landes NRW unter dem Namen KennenLernenUmwelt aufgenommen. "Das Konzept, Kindern und Jugendlichen außerhalb der Schule Natur und Umwelt beizubringen, ist einmalig in NRW, wie von allen Seiten bestätigt wird. Eine solche Kinder- und Jugendgruppe wird nach Lohmarer Vorbild nun in Eitorf entstehen", teilt der Vorsitzende des NABU Rhein-Sieg, Wolfgang Kemmer, mit. Teilnehmen können Jungen und Mädchen im Alter zwischen 5 und 12 Jahren, Ausgangspunkt für vielfältige Aktionen im Natur- und Umweltschutz wird die Biologische Station am Bahnhof in Eitorf sein. Spiel- und Bastelaktivitäten runden das Programm ab. Der Termin ist alle vierzehn Tage samstags von 9 bis 12 Uhr. Die Biostation liegt mitten in Eitorf, die Naturschutzgebiete Wälder auf dem Leuscheid oder Siegaue sind leicht zu erreichen. Eine erfahrene Umweltpädagogin, die zugleich Forstwirtin ist, leitet die Gruppe. Allerdings kostet das NABU - Naturranger Programm etwas: es ist eine NABU-Familienmitgliedschaft von 55 EUR im Jahr erforderlich. Damit sind nicht nur alle Unkosten abgedeckt, viel wichtiger ist, dass die Kinder damit automatisch unfall- und haftpflichtversichert sind.

Interessierte Eltern können sich mit ihren Kindern am Samstag, dem 15. September 2007 ab 10 Uhr in der Biostation in Eitorf informieren:


Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis e.V.

Hausanschrift:
Robert-Rösgen-Platz 1
(Alter Güterbahnhof direkt am Bahnhof)
53783 Eitorf

Das NABU Rhein-Sieg Team
Dr. Wolfgang Kemmer

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27.08.2007
NABU - Junior-Ranger: Schnuppertag im Aggerbogen
 
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Motiv: NABU "Junior-Ranger"
© Naturschule
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Downloadzeit etwa:
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Letzte Woche traf sich die neue NABU-Kindergruppe "Junior-Ranger" zum ersten Mal an der Naturschule Aggerbogen in Lohmar-Wahlscheid.
Eine bunte Mischung von naturbegeisterten Kindern und Jugendlichen startete - ausgerüstet mit Forscherblick und Lupen, mit Käschern und Fotoapparaten sowie einer Karte des Aggerbogen-Geländes - unter der Leitung der Umweltpädagoginnen Almut Gebel-Höser (im Bild rechts) und Karin Zimmermann zu einer ersten Geländetour.
Nach und nach werden Wasser und Wiesendschungel erforscht und an neuen Lebensräumen für Tiere gearbeitet. Nebenbei wird das Gelände beaufsichtigt und dafür gesorgt, dass Tiere und Menschen dort weiterhin in guter Gemeinschaft nebeneinander und füreinander leben können.

Helft mit, wir brauchen euch!!!!

Das nächste Treffen der Gruppe findet am 31.08. um 15.00 Uhr statt.
Wer Interesse hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen.

Für Anmeldung und Fragen steht euch die Leiterin der Gruppe
Almut Gebel-Höser
Telefon: 02262-751457

oder das
Naturschul-Team
Telefon: 02206-2143

gerne zur Verfügung.
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08.08.2007
Süßwasserqualle auf dem Vormarsch
 
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Motiv: Craspedacusta sowerbii
© wk
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Downloadzeit etwa:
Modem 56K - 13.59 sec
DSL 768K - 0.99 sec
Craspedacusta sowerbii, so der wissenschaftliche Name, findet sich in vielen heimischen Seen

"Sorge ist nicht nötig,", meint der NABU Rhein Sieg Vorsitzende Wolfgang Kemmer, "die bis 2,5 cm großen Medusen, wie Quallen auch genannt werden, ernähren sich von Kleinstlebewesen im Süßwasser. Die Nesselkapseln in ihren Tentakeln, auf dem Bild gut zu sehen, können dem Menschen nichts anhaben." Die Meduse stammt wahrscheinlich aus China und wurde 1880 zum ersten Mal in England in einem Gewächshaus entdeckt. 1933 wurde sie dann im Botanischen Garten in Frankfurt gefunden. Offensichtlich verbreiteten sich die Tiere als "Zugabe" im Aquarienhandel durch Wasserpflanzen, in Gewässer gelangen sie dann durch die Unsitte, seinen Aquarieninhalt in freier Natur zu entsorgen. Craspedacusta hat einen schirmförmigen Körper, mit dem sie sich durch ruckartiges Zusammenziehen nach dem Rückstoßprinzip vorwärts bewegen kann. Dazu besitzen die Tiere, die zu über 90 % aus Wasser bestehen, einfache Muskelzellen, die von den Reizen entsprechender Sinneszellen für Licht, Wärme oder Schwerkraft über Nervenzellen gesteuert werden. Zu Beginn der Entwicklung haben die Tiere acht Fangarme, doch können diese im Verlauf ihres Lebens auf mehr als 500 zunehmen. Die Tiere besitzen deutlich sichtbar vier Geschlechtsorgane, jedoch wurden in unseren Breiten nur weibliche Individuen gefunden, was eine geschlechtliche Vermehrung ausschließt. Spannend ist die Entwicklung trotzdem: Aus befruchteten Eiern der Medusen entstehen Polypen, daraus wieder durch Knospung Medusen. Die Polypen, winzig kleine Tiere,die mit einem Saugnapf auf Steinen oder Ästen unter Wasser sitzen, können sich aber auch durch Teilung vermehren. Somit ist auch unter widrigen Umständen die Erhaltung der Art gegeben. Der Pfirsischblütenfisch, wie die Meduse liebevoll im chinesischen Sprachraum genannt wird, breitet sich zunehmend in den Seen des Rheinlandes aus, verantwortlich dafür wird das Ausbleiben kalter Winter in den letzten Jahren gemacht. Allerdings ist die Kenntnis über diese faszinierenden Tiere spärlich, das Internet zeugt davon, wie viel von einander abgeschrieben wird. Süßwassermedusen sind "Neozoen", neu eingewanderte Tiere, in diesem Fall ist allerdings nach derzeitiger Kenntnis nicht zu erwarten, dass andere heimische Tiere verdrängt werden könnten. Der NABU Rhein-Sieg möchte die Kenntnis über diese Tiere verbessern, daher bittet er um Mitteilung über Funde der Süßwassermeduse über unser Kontakt-Formular

NABU Rhein-Sieg
Dr. Wolfgang Kemmer
Hegerwiese 6
53783 Eitorf
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